Zahlen können nicht lügen: Nach Unternehmensangaben verkauft Sioux jährlich eine Million Paar Schuhe. Das liegt an einem einfachen Erfolgsrezept: Kurzweilige Trends finden bei den Machern von Sioux kein Gehör.

Sie wissen, dass durch das von ihnen gewählte Material die Sioux Schuhe länger als gerade mal ein halbes Jahr halten. Trotzdem setzen sie auf ein modernes Design ihrer Damen- und Herrenschuhe, das sich vielfach und beliebig mit der Kleidung kombinieren lässt.

Seinen Namen hat sich das Unternehmen von den amerikanischen Ureinwohnern abgeguckt. Der Stamm der Indianer, die Sioux, steht für Tradition, handwerkliche Fähigkeiten und heute auch als ein Teil der modernen Welt – so sieht sich das Schuhunternehmen ebenfalls.

In der Walheimer Schuhfabrik im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg begann die Erfolgsgeschichte der Sioux Schuhe im Jahre 1954. Ziel war damals, die von den Indianern bekannten und äußerst bequemen Mokkassins Schuhe auch für Deutsche zu entwerfen und zu produzieren.

Über die Jahre hat sich das Unternehmen weiterentwickelt, eine größere Brandbreite für seine Kunden geschaffen und ist sich trotzdem treu geblieben. Auch heute gelten Qualität und Tragekomfort den Designern der Schuhmarke Sioux mehr, als Trends und Trubel. (Bild: Screenshot © sioux.de)



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